Warum eigentlich…?

Ich bekomme von Euch sehr nette Mails mit positivem Feedback zu meinem Blog und auch viele Optimierungsvorschläge. Vielen Dank dafür! In diesem Zusammenhang ist mir nochmal klar geworden, dass meine Beweggründe, hier zu schreiben, vielleicht gar nicht so transparent sind. Darum möchte ich dieses Thema gerne heute adressieren. Ich verfasse diesen Post übrigens im Voraus, da ich am Freitag um 10 Uhr im Symposium Hochsensibilität in Bad Kissingen sitzen werde und hoffe, dass ich dort allerlei Inspirationen bekomme, die ich dann auch gerne mit Euch teilen werde.

Jetzt aber zurück zum Thema. Diese Website ist weder SEO-optimiert, noch reichweitenoptimiert. Ich „bediene“ keinerlei andere Channels wie Facebook oder Instagram, auch wenn mir klar ist, dass man sowas als Blogger eigentlich tut. Die Darstellung der Posts ist auch nicht gerade „state of the art“ (einfach ein Standard WordPress-Theme, angereichert mit schönen Bildern, die ich auf die Themen hin auswähle). Und eben meine Gedanken in Worte gefasst. Warum nicht mehr? Weil ich nicht will! 😀

Ich habe begonnen, hier zu schreiben, weil sich das richtig anfühlte. Und das tut es auch immer noch. Mir war von Anfang an wichtig, dass das hier endlich mal ein Projekt ist, das ich entspannt und möglichst erwartungsfrei angehe. Die unter Euch, die mich persönlich kennen wissen: ich will sonst immer höher, schneller und weiter. Dinge groß machen. In meinem Blogpost „Alles auf einmal und sofort“ hatte ich auch von dem Druck geschrieben, den man sich gerne mal selbst auferlegt. Ich zumindest. 😉 Und genau aus diesem „Hamsterrad“ möchte ich mit meinem Blog ausbrechen.

Wenn jemand liest freue ich mich natürlich. Und wenn ich Mehrwert und Unterhaltung bieten kann umso besser. Falls nicht ist das aber auch ok.
Soweit die Theorie. Natürlich muss ich gestehen, dass es mich dann von Zeit so Zeit schon kriegt, wenn die Zugriffszahlen in die Höhe schnellen. Dann erwische ich mich auch öfters beim Reinklicken in die Statistiken. Und dann besinne ich mich wieder auf meine eigentliche Idee.

Ich möchte Euch nicht einbremsen, mir Feedback zu geben. Schreibt auch gerne Ideen zur Optimierung. Ich schaue dann halt immer, was ich direkt umsetze und was mir an dieser Stelle zu viel wäre – immer mit meiner eigentlichen Zielsetzung im Fokus.
Ich hoffe, ich kann Euch mit diesen Gedanken zum Nachdenken und Priorisieren inspirieren und wünsche Euch einen schönen Freitag, gekrönt von einem wundervollen Wochenende!

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